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IT-Governance für schnellere Entscheidungen

IT-Governance im Mittelstand: Klären Sie in zwei Wochen, wer worüber entscheidet.

IT-Governance im Mittelstand muss Ihre festgefahrene Entscheidung lösen, nicht das Organigramm verschönern. Wir klären mit Ihnen am konkreten Fall, wer welche Fakten braucht und wer am Ende entscheidet; nach zwei Wochen ist der Weg zur nächsten Freigabe belastbar.

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Eine unklare Entscheidung wird mit jedem Meeting teurer

Die Situation ist vertraut: Der Fachbereich wartet auf die IT, die IT wartet auf eine Priorität, und das Projektteam pflegt derweil gewissenhaft seinen Statusbericht. Niemand handelt leichtfertig. Trotzdem kommt die Entscheidung nicht zustande.

Später landen Architekturabweichung, Mehrkosten oder ungeklärte Verantwortung bei Ihnen – meist nachdem bereits Budget gebunden wurde. Ein weiterer Jour fixe heilt das selten.

IT-Governance im Mittelstand braucht klare Mandate, kein Gremienmuseum

Gute IT-Governance lässt Sie schneller verantwortbar entscheiden und später seltener überrascht auf die Kosten schauen. Alles andere ist Verwaltung mit Kalendertermin.

Die Geschäftsführung setzt Ziele, Investitionsrahmen und Risikogrenzen. Im Fachbereich verantwortet eine benannte Person das angestrebte Ergebnis. Ihre IT bewertet Daten, Integration, Betrieb und langfristige Folgekosten. Wo mehrere Vorhaben um dieselben Menschen und Budgets konkurrieren, braucht jemand ein ausdrückliches Mandat für die Priorisierung.

Wir machen diese Rechte an Ihrem konkreten Fall sichtbar. So werden technische Detailfragen nicht unnötig nach oben gereicht und geschäftliche Zielkonflikte nicht beim Projektteam abgeladen. Ihre Teams wissen danach, was sie selbst entscheiden dürfen, wann sie eskalieren müssen und wer dann tatsächlich Ja oder Nein sagt.

Gute IT-Governance passt auf eine Seite

Vor einer wesentlichen Investition müssen wenige Dinge belastbar sein: das erwartete Geschäftsergebnis, die verantwortliche Person, Budget und knappe interne Kapazität, zentrale Risiken und Abhängigkeiten sowie das nächste überprüfbare Ergebnis. Dazu kommt eine klare Bedingung für Fortsetzung oder Stopp.

Nicht jede Systemänderung muss durch dieses Tor. Gemeinsam legen wir Schwellen für Kapital, Risiko und Auswirkungen auf die gemeinsame Architektur fest. Kleine, umkehrbare Entscheidungen bleiben dort, wo sie hingehören: bei den Teams.

Mit IT-Governance folgt weiteres Budget auf sichtbare Ergebnisse

Bei einer anonymisierten deutschen Supermarktkette wurde ein frühes MVP erreicht und 30 % des geplanten Projektbudgets eingespart. Für Ihr Portfolio setzen wir eigene Ausgangswerte. Interessant ist die Logik dahinter: Sie investieren weiter, wenn ein Vorhaben sein nächstes Ergebnis geliefert hat – nicht weil bereits viel investiert wurde.

Ihre IT-Governance messen wir deshalb nicht an der Zahl neuer Vorlagen. Relevant sind kürzere Entscheidungswege, weniger späte Eskalationen, früher erkannte Risiken und vermiedene Nachträge.

Auch KI braucht einen vernünftigen Türsteher

Bei KI-Vorhaben kommen Datenzugang, Modellnutzung, Rechte und menschliche Verantwortung zusammen. Ein begrenzter Pilot braucht deshalb eine fachlich verantwortliche Person, reale Testfälle, messbare Qualität und eine bewusste Entscheidung vor dem Produktivbetrieb.

Das heißt nicht, dass Sie jeden harmlosen Versuch zentral genehmigen sollten. Wir unterscheiden mit Ihnen einfache Experimente ohne geschäftskritische Daten von Vorhaben, die Systeme verändern oder sensible Entscheidungen vorbereiten. Je größer die mögliche Wirkung, desto klarer der Freigabeweg. Schatten-IT verschwindet nicht durch ein Verbot, sondern durch einen brauchbaren Eingang.

Wir beginnen mit dem Konflikt, der heute festhängt

Sie bringen eine aktuelle Entscheidung, die beteiligten Personen und vorhandene Unterlagen mit. Wir klären, welche Information fehlt, welches Mandat unklar ist und ob überhaupt ein neuer Freigabeweg nötig ist. Der erste Liefergegenstand ist kein Handbuch, sondern eine nutzbare Entscheidung mit klarer Verantwortung, belegten Fakten, abgewogenen Optionen und dem nächsten Freigabeschritt.

Die Zahl der Beratungstage grenzen wir vor Auftrag ab und rechnen sie mit 1.500 € netto pro Tag ab. Nach zwei Wochen können Sie entscheiden, ob dieses einfache Muster für weitere wichtige Vorhaben taugt. Wenn der eine Konflikt auch ohne neues Regelwerk lösbar ist, umso besser. Governance soll Arbeit klären, nicht neue erzeugen.

Ihr erster guter Schritt

Welcher Prozess kostet Sie gerade unnötig Zeit, Geld oder Nerven?

Sie bringen den echten Vorgang mit. Wir sortieren mit Ihnen Nutzen, Aufwand und den schnellsten sinnvollen Beweis.

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Kundenstimmen

Was Kunden über die Zusammenarbeit mit uns sagen.

„Als Fußball-Erstligist stehen wir vor ganz eigenen Herausforderungen. Dr. Szilagyi wurde uns aus der Branche empfohlen. Mit viel Erfahrung und Know-how konnte er Dutzende spürbare Verbesserungen einführen. Ich habe ihn als äußerst fähigen Profi kennengelernt.“

FC Schalke 04 Logo Michael BongartsHead of IT · FC Schalke 04

„Herr Szilagyi und sein Team arbeiten nunmehr im vierten erfolgreichen Projekt mit uns, der OXID eSales AG, zusammen. Wir schätzen Sie für stets hohen Einsatz, Qualitätsanspruch, Herangehensweise an komplexe Fragestellungen und die Fähigkeit, Lösungen und Alternativen zu kommunizieren und zu begründen.“

OXID eSales AG Logo Holger TautzHead of Solutions · OXID eSales AG
Das MaxQ-Team im gemeinsamen Austausch im Büro

Über MaxQ

Wir denken wirtschaftlich – und bauen den Beweis selbst.

Bei MaxQ sitzen Strategie und Umsetzung am selben Tisch. Wir beginnen mit dem Problem, das Sie im Geschäft wirklich spüren, setzen einen vollständigen Beweis um und sprechen erst danach über den großen Ausbau.

Ihr direkter Ansprechpartner ist Dr. Zsolt Szilagyi, Geschäftsführer von MaxQ, Fachautor, TEDx-Redner und IHK-Dozent.

Mehr über MaxQ und unsere Arbeitsweise

Ein guter Anfang braucht 30 Minuten

Welche IT-Entscheidung dreht gerade eine Ehrenrunde zwischen Geschäft und Technik?

Sie bringen den Vorgang mit, der Sie gerade beschäftigt. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir daraus eine gute Investitionsentscheidung machen können.

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