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LangGraph und LangChain nur einsetzen, wenn Ihr Prozess sie verdient

LangGraph und LangChain für den Mittelstand: Geben Sie KI-Agenten genau so viel Freiheit wie sinnvoll.

Nicht jeder flexible Ablauf braucht gleich einen KI-Agenten – und kaum einer braucht unbegrenzte Autonomie. Wir klären in zwei Wochen, ob ein LangChain-Agent genügt oder Ihr Prozess die direkte Steuerung mit LangGraph braucht, und testen Nutzen, Qualität, Kosten und Freigaben anschließend in sechs Wochen.

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Bei LangGraph und LangChain wählen Sie keine Mode, sondern Verantwortung

LangChain und LangGraph tauchen häufig gemeinsam auf, lösen aber unterschiedliche Aufgaben. LangChain verbindet Sprachmodelle mit Werkzeugen und stellt vorgefertigte Agentenlogik bereit. Damit kann ein Agent Informationen bewerten, eine passende Funktion auswählen und aus deren Ergebnis den nächsten Schritt ableiten.

LangGraph steuert langlebige, zustandsbehaftete Abläufe. Der Vorgang kann auf Daten oder Menschen warten, nach einem Fehler wiederaufgenommen werden und vor einer kritischen Aktion anhalten. LangChain-Agenten laufen heute auf LangGraph; LangGraph lässt sich aber auch ohne LangChain einsetzen.

Für Sie lautet die Frage also nicht: „Welches Framework ist moderner?“ Sie lautet: Wie flexibel muss der Ablauf entscheiden, wo braucht er Gedächtnis und an welcher Stelle bleibt ein Mensch verantwortlich?

Eine beeindruckende Demo kann trotzdem ein schlechter Mitarbeiter sein

In einer Präsentation recherchiert ein Agent, schreibt Texte und ruft Werkzeuge auf. Im Geschäftsalltag muss er zusätzlich Rechte beachten, auf verspätete Daten warten, Fehler überleben, Entscheidungen protokollieren und nach einer Freigabe dort weitermachen, wo er aufgehört hat.

Jede zusätzliche Freiheit kann Zeit sparen. Sie vergrößert aber auch Testaufwand, laufende Kosten und mögliches Schadenspotenzial. Wenn ein fester Workflow dieselbe Aufgabe zuverlässig erledigt, ist der Agent meist nur die teurere und unterhaltsamere Architektur.

Wir beginnen deshalb nicht mit LangChain oder LangGraph. Wir beginnen mit Ihrem Geschäftsvorteil und der Aktion, bei der ein Fehler wirklich wehtut.

Gemeinsam bestimmen wir, wann LangChain genügt und LangGraph nötig wird

LangChain kann genügen, wenn ein Agent mehrere Informationsquellen und Werkzeuge situationsabhängig nutzen soll, der Vorgang aber überschaubar bleibt. Recherche, Klassifikation, Informationsbeschaffung oder das Vorbereiten einer klar begrenzten Systemaktion sind mögliche Kandidaten.

LangGraph wird interessant, wenn ein Fall länger läuft, pausiert, verschiedene kontrollierte Wege nimmt oder nach einer Störung wiederaufgenommen werden muss. Dann modellieren wir Zustand, Freigabepunkte, Abbruchregeln und Übergänge ausdrücklich.

Ist der Ablauf stabil und deterministisch, bildet Standardsoftware ihn bereits ordentlich ab oder lassen sich Fehlerfolgen nicht kontrollieren, raten wir vom Agenten ab. Auch fehlende Datenverantwortung wird durch einen Agenten nicht plötzlich charmant gelöst.

So wird aus dem Agenten ein prüfbarer Geschäftsvorgang

Der Zustand enthält beispielsweise Falldaten, bereits beschaffte Informationen, getroffene Entscheidungen und offene Freigaben. Einzelne Knoten übernehmen begrenzte Aufgaben wie Prüfen, Recherchieren oder eine Aktion vorbereiten. Übergänge bestimmen, ob es weitergeht, ein Mensch übernimmt, der Schritt wiederholt oder der Vorgang endet.

Diese Struktur macht die KI nicht unfehlbar. Sie zeigt uns aber, wo wir Qualität messen, Rechte begrenzen und Kosten beobachten können. Lesen, Änderung vorbereiten und endgültige Systemaktion trennen wir bewusst. Kritische Aktionen können Sie genehmigen, verändern oder ablehnen, bevor etwas im führenden System passiert.

Ihr Pilot enthält Grenzfälle, nicht nur Lieblings­beispiele

Gemeinsam mit Ihrem Fachteam stellen wir typische Fälle, schwierige Varianten und erwartbare Fehler zusammen. Dann messen wir Ergebnisqualität, Werkzeugnutzung, Abbrüche, Laufzeit, Modellkosten und menschliche Eingriffe.

Die zweiwöchige Standortbestimmung kostet 4.800 € netto. Sie klärt Geschäftswert, Daten, Prozessvariabilität und einfachere Alternativen. Ist ein Agent begründet, setzen wir für 14.900 € netto in sechs Wochen einen klar begrenzten Vorgang mit Testfällen, Werkzeugrechten, Freigaben und Abbruchkriterien um.

Nach acht Wochen wissen Sie, ob ein Agent überhaupt sinnvoll ist, eine vorgefertigte LangChain-Agentenarchitektur genügt oder die direkte Steuerung mit LangGraph ihren Aufwand rechtfertigt. Mehr Autonomie gibt es erst, wenn ihr zusätzlicher Nutzen die zusätzliche Komplexität bezahlt.

Ihr Prozess soll länger leben als das heutige Lieblingsmodell

Modelle, Anbieter und Frameworks ändern sich schnell. Deshalb halten wir Geschäftsvorgang, Testfälle und Qualitätskriterien so weit wie sinnvoll von einzelnen Komponenten getrennt. Die wertvolle Fähigkeit Ihres Unternehmens ist nicht ein bestimmter Graph. Es ist ein messbarer Ablauf mit klaren Zielen, begrenzten Rechten und dokumentierter Verantwortung.

Bringen Sie für das Erstgespräch den Vorgang, die heute nötigen Entscheidungen und die Aktion mit dem höchsten Fehlerpotenzial mit. Wir finden gemeinsam heraus, ob ein Agent diese Arbeit wirklich besser macht – und wie viel Freiheit Sie ihm geben können, ohne künftig schlecht zu schlafen.

Ihr erster guter Schritt

Welcher Prozess kostet Sie gerade unnötig Zeit, Geld oder Nerven?

Sie bringen den echten Vorgang mit. Wir sortieren mit Ihnen Nutzen, Aufwand und den schnellsten sinnvollen Beweis.

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Kundenstimmen

Was Kunden über die Zusammenarbeit mit uns sagen.

„Als Fußball-Erstligist stehen wir vor ganz eigenen Herausforderungen. Dr. Szilagyi wurde uns aus der Branche empfohlen. Mit viel Erfahrung und Know-how konnte er Dutzende spürbare Verbesserungen einführen. Ich habe ihn als äußerst fähigen Profi kennengelernt.“

FC Schalke 04 Logo Michael BongartsHead of IT · FC Schalke 04

„Herr Szilagyi und sein Team arbeiten nunmehr im vierten erfolgreichen Projekt mit uns, der OXID eSales AG, zusammen. Wir schätzen Sie für stets hohen Einsatz, Qualitätsanspruch, Herangehensweise an komplexe Fragestellungen und die Fähigkeit, Lösungen und Alternativen zu kommunizieren und zu begründen.“

OXID eSales AG Logo Holger TautzHead of Solutions · OXID eSales AG
Das MaxQ-Team im gemeinsamen Austausch im Büro

Über MaxQ

Wir denken wirtschaftlich – und bauen den Beweis selbst.

Bei MaxQ sitzen Strategie und Umsetzung am selben Tisch. Wir beginnen mit dem Problem, das Sie im Geschäft wirklich spüren, setzen einen vollständigen Beweis um und sprechen erst danach über den großen Ausbau.

Ihr direkter Ansprechpartner ist Dr. Zsolt Szilagyi, Geschäftsführer von MaxQ, Fachautor, TEDx-Redner und IHK-Dozent.

Mehr über MaxQ und unsere Arbeitsweise

Ein guter Anfang braucht 30 Minuten

Welche Entscheidung soll Ihr KI-Agent treffen – und welche ganz bewusst nicht?

Sie bringen den Vorgang mit, der Sie gerade beschäftigt. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir daraus eine gute Investitionsentscheidung machen können.

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